Beratungsteam

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

Wir stehen euch beratend zur Seite. Bei allen Fragen, Sorgen und Problemen könnt ihr euch an uns wenden. Wir nehmen uns für euch Zeit und gehen vertraulich mit euren Anliegen um!

Herr Otto, johannes.otto@ohs.hamburg.de, johannes.otto@ohs-hh.de, 017655545598
Frau Klötzl, jeanette.kloetzl@ohs.hamburg.de, jeanette.kloetzl@ohs-hh.de, 01724913611
Frau Schuller, sabine.ropers-schuller@ohs.hamburg.de, sabine.ropers@ohs-hh.de, 015117435714
Frau Brückmann, christina.brueckmann@ohs.hamburg.de, christina.brueckmann@ohs-hh.de, 015785528307
Herr Korbel, bjoern.korbel@ohs.hamburg.de, bjoern.korbel@ohs-hh.de

Die Regionalen Bildungs- und Beratungszentren (ReBBZ) der Hansestadt Hamburg stehen Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften mit ihrem Beratungs- und Unterstützungsangebot für schulbezogene Fragestellungen und Sorgen im Zusammenhang mit COVID-19 zur Verfügung. Hinweis: Eine allgemeine psychosoziale Beratung wird nicht angeboten.

 Werktags: 08.00 – 16.00 Uhr

ReBBZ Wandsbek Süd         Telefon: 040 428 12-8400

13.04.2021

Information für Eltern zur  Schnelltestpflicht für Schülerinnen und Schüler

Liebe Eltern,

mit großer Sorge verfolgen wir die Entwicklung der Infektionszahlen in Hamburg und der Bundesrepublik. In nur wenigen Wochen haben sich die Infektionszahlen verdoppelt. Deshalb hat der Hamburger Senat eine Schnelltestpflicht ab dem 6. April 2021 für alle Schülerinnen und Schüler beschlossen, die an den Präsenzangeboten der Schulen teilnehmen.
Die Schnelltests schaffen mehr Sicherheit in den Schulen, in den Familien und im öffentlichen Leben. Sie tragen dazu bei, Infektionen frühzeitig zu erkennen und potentielle Ausbruchsgeschehen effektiv zu unterbinden. Die von der Schulbehörde gekauften Schnelltests sind medizinisch sehr genau überprüft, einfach durchzuführen und weder schmerzhaft noch unangenehm.
Der Einsatz der Schnelltests an den Hamburger Schulen hat gut begonnen, rund 89 Prozent aller Schülerinnen und Schüler haben sich getestet. Gleichwohl haben sich viele Eltern an die Schulbehörde gewandt und darum gebeten, dass die Teilnahme an Präsenzangeboten in den Schulen zum Schutz ihrer Kinder an eine Testpflicht gekoppelt wird.
Der Senat hat dies bei seiner Entscheidungsfindung berücksichtigt. Ab dem 6. April 2021 gilt für alle Schülerinnen und Schüler, die an Präsenzangeboten, Klausuren und Prüfungen in den Schulen teilnehmen, die Pflicht zur Durchführung eines Schnelltests für Laien. Wer den Selbsttest verweigert, kann nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, sondern wird im Distanzunterricht beschult.
Für alle Schülerinnen und Schüler, die in die Schulen kommen, sind wöchentlich grundsätzlich zwei Schnelltests vorgesehen. Ausgenommen von der Masken- und Testpflicht sind bis auf Weiteres die Schülerinnen und Schüler der Vorschule.
Eine Einverständniserklärung der Eltern für die Durchführung des Schnelltests ist nicht notwendig, denn die Schülerinnen und Schüler führen den Test selbst durch und die Präsenzpflicht bleibt weiterhin aufgehoben, d.h. Eltern können sich auch dafür entscheiden, ihr Kind am Distanzunterricht teilnehmen zu lassen.
Fällt ein Schnelltest positiv aus, werden Sie als Eltern umgehend durch die Schule informiert und gebeten, jüngere Kinder aus der Schule abzuholen. Nach einem positiven Schnelltest muss zwingend ein sogenannter PCR-Test durchgeführt werden, der das Ergebnis des
Schnelltests bestätigt oder korrigiert. Sie erhalten dazu ein Meldeformular und den Hinweis, wo der PCR-Test vereinbart werden kann. Bis zum Vorliegen des Ergebnisses muss sich Ihr Kind in Quarantäne begeben. Die vorgeschriebene Meldung eines Verdachtsfalls gegenüber dem zuständigen Gesundheitsamt übernimmt die Schule.
Fällt der PCR-Test negativ aus, informieren Sie uns bitte, und Ihr Kind kann wieder zur Schule kommen, wenn nicht erst ein „normaler“ Infekt auskuriert werden muss. Wenn auch der PCR-Test positiv ausfällt und eine Corona-Infektion bestätigt wird, stimmen Sie als Eltern das weitere Vorgehen mit dem zuständigen Gesundheitsamt ab.

Mit freundlichen Grüßen
Claus Schilke, Schulleiter

Informationen zu den Corona-Selbsttests in einfacher Sprache

Informationen zu den Corona-Selbsttests auf Arabisch

Informationen zu den Corona-Selbsttests auf Englisch

Informationen zu den Corona-Selbsttests auf Spanisch

Informationen zu den Corona-Selbsttests auf Farsi

Informationen zu den Corona-Selbsttests auf Französisch

Informationen zu den Corona-Selbsttests auf Polnisch

Informationen zu den Corona-Selbsttests auf Russisch

Informationen zu den Corona-Selbsttests auf Türkisch

13.03.2021

Elternbrief Nr. 6

Liebe Eltern,
mit diesem Brief möchte ich Sie auf den neuesten Stand bringen. Die hohe Anzahl der Infektionen in Hamburg erfordert weitere Maßnahmen zum Schutz aller.

So werden ab dem 6.4.2021 alle Schülerinnen und Schüler, die in der Schule sind, getestet. Diese Tests sind nicht mehr freiwillig, sondern müssen von Ihren Kindern durchgeführt werden.

In der Regel werden alle Schülerinnen und Schüler 2-mal in der Woche getestet. Zusätzlich müssen vor allen Klassenarbeiten, Klausuren und Prüfungen von den beteiligten Schülerinnen und Schülern Selbsttests durchgeführt werden.

An der OHS gelten folgende Testzeiten:

Kinder in der Notbetreuung: Mo und Do (jeweils in der 1. Stunde)
Wechselunterricht: Mo/Di und Do/Fr (1. Stunde)
Für alle: Am Tag der Klausuren oder der Prüfungen

Mittlerweile haben wir gute Erfahrungen bei den Selbsttests gemacht. Sie lassen sich gut durchführen.

In vielen Klassen laufen zurzeit erfolgreich Videokonferenzen als Bestandteil des Distanzunterrichts. Allerdings konnte der Präsenzunterricht bisher nicht an die Schülerinnen und Schüler zu Hause übertragen werden. Das Schulgesetz wurde geändert, sodass die Videoübertragung nun rechtlich möglich ist.

Ich wünsche Ihnen ein frohes Osterfest und ein paar erholsame Tage.

Mit freundlichen Grüßen
Claus Schilke, Schulleiter

 

Umgang mit Krankheits- bzw. Erkältungssymptomen auf Farsi

Umgang mit Krankheits- bzw. Erkältungssymptomen auf Französich

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